Therapien

Nach dem deutschen Heilmittelwerbegesetz §3 muss ich darauf hinweisen, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden, sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art, um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und schulmedizinisch nicht anerkannt sind.

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> Blutegel

Eine sehr wirkungsvolle alternative Heilmethode ist die Behandlung durch und mit Blutegeln, die alleine oder innerhalb eines Therapiekonzeptes bei vielen Erkrankungen angewendet werden kann. Z. B. bei Blutergüssen, Quetschungen, Prellungen, Gelenkserkrankungen, Hufrehe oder Podotrochlose, aber auch bei rheumatischen Beschwerden.

Die Egel, die ich bei Ihrem Tier verwende, sind Blutegel aus der Biebertaler Blutegelzucht. Sie sind kontrolliert und übertragen keine Krankheiten, wie das beispielsweise bei Zecken der Fall ist.

Beim Saugen injiziert der Egel mit seinem Speichel einen Cocktail verschiedener Substanzen in die Wunde, die lokal entzündungs- und blutgerinnungshemmend sowie gefäßerweiternd wirken. Hierbei handelt es sich u.a. um Hirudin, Hyaluronsäure, Egline und Calin.

Nach der Behandlung ist eine längere Zeit des Nachblutens möglich und erwünscht, da dies den Erfolg der Behandlung verstärkt. Diese Nachblutungen sollten nicht unterbunden werden. Ein Einsatz der Egel bei Kleintieren und bei sehr kleinen Hunden ist nicht möglich, da ein Mindestgewicht des Patienten von 6 kg empfohlen wird.

Anwendung von Blutegeln an einem Pferd
> Akupunktur

Die Akupunktur ist neben der Phytotherapie eine spezielle Therapieform der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und wird bereits seit Jahrtausenden erfolgreich angewendet.

In der TCM wird der Organismus als Ganzes betrachtet und nicht eine Erkrankung in den Vordergrund gestellt. Einzig wichtig ist die richtige Verteilung der Energie des Lebens (Qi) im Körper. Das Qi verläuft in verschiedenen Leitbahnen (Meridianen). Wenn es aufgrund äußerer Umstände zu einem ungleichmäßigen Fluss des Qi kommt, erkrankt der Organismus.

Um die Störungen auf den Meridianen zu beheben, werden hauchdünne Nadeln auf bestimmte Punkte der Energieleitbahnen des Körpers gesetzt. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt, der Körper kann gesunden.

Ich arbeite auch mit dem Akupunkturlaser. Dieser wird anstelle der Nadeln eingesetzt. Die Wirkung ist annähernd gleich. Diese Form der Akupunktur empfiehlt sich bei besonders empfindlichen Tieren oder Katzen.

Für eine gute und wirkungsvolle Akupunkturbehandlung ist Ihre Mithilfe als Tierbesitzer notwendig. Möglichst genaue Angaben zu Ihrem Tier sind ebenso notwendig, wie das Abtasten verschiedener Zustimmungs- und Alarmpunkte um festzustellen welche Meridiane betroffen sind.

Ich versuche, während einer Akupunkturbehandlung für eine ruhige und entspannte Atmosphäre zu sorgen, damit sich die Tiere unter der Behandlung entspannen können. Eine Behandlung in der Stallgasse zur „Rushhour“ ist daher nicht sinnvoll.

Drei Akupunkturnadeln, die in einem roten Apfel stecken
> Phytotherapie (Heilpflanzentherapie)

Die Phytotherapie (Heilpflanzenkunde) ist ein weiterer Zweig althergebrachter Medizin. Sie wird auf beinahe allen Kontinenten angewendet und lehnt sich sehr an die Schulmedizin an. Oder ist es umgekehrt?

Viele der heutigen Arzneipräparate basieren auf Heil- und Arzneipflanzen. In der Phytotherapie kommen ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blätter, Wurzeln, Blüten etc.) zur Anwendung. Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese aufzubereiten und zur Anwendung zu bringen, z. B. als Tee, Auszug, Tinktur, Pulver u. v. m.

Je nach Erkrankung, Persönlichkeit des Tieres und auch den Möglichkeiten des Tierbesitzers wähle ich die Darreichungsform der Arzneien individuell aus.

Eine grüne Heilpfalnze mit Tau auf den Blättern
> Mykotherapie (Therapie mit Vitalpilzen)

Seit Jahrtausenden werden Vitalpilze in Asien zur Heilung und Linderung verschiedenster Erkrankungen verwendet. Sie stärken das Immunsystem und die Sauerstoffaufnahme des Blutes wird nachweislich verbessert. Außerdem wirken sich die Pilze positiv auf das vegetative Nervensystem aus.

Wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente, Vitamine, Aminosäuren und Enzyme sind ebenfalls in diesen Pilzen enthalten. Sie stärken und schützen z. B. die Nieren und die Leber, des Weiteren stärken sie die Herzmuskulatur und die Atemwege. Die Pilze werden nicht nur als Therapie bei Krankheiten eingesetzt, sondern auch vorbeugend.

Die von mir in der Mykotherapie verwendeten Kapseln stammen von der Firma Mykotroph. Während eines Seminars konnte ich mich hier vom Anbau und der Verarbeitung der Pilze überzeugen. Durch die Zusammensetzung von 100% reinem Pilzpulver ohne Zusatz- oder Hilfsstoffe sind diese Produkte in Ihrer Qualität nicht mit denen vieler anderer Hersteller vergleichbar.

Hericium - Ein weißer, runder Vitalpilz mit einer rauen, schwammartigen Oberfläche
> Bioresonanzanalyse und -therapie

Durch die Bioresonanzanalyse werden Störungen im Organismus ermittelt. Diese werden im Gerät gespeichert und harmonisiert und Ihrem Tier dann in der Bioresonanztherapie übermittelt.

Für die Bioresonanzanalyse benötige ich DNA von Ihrem Tier. Ob Blut, Speichel oder Fell ist dabei unerheblich.

Jeder Organismus hat eine elektromagnetische Abstrahlung. Diese Abstrahlung existiert auch bei einer Fellprobe und kann für einen bioenergetischen Test zu Nutze gemacht werden. Hierbei ist die Anwesenheit des Tieres nicht zwingend erforderlich.

Mit Hilfe eines Bioresonanzgerätes können oft versteckte Ursachen herausgefiltert werden, sowohl bei psychischen als auch organischen Beschwerden.

Hierbei werden Organbelastungen, Viren, Bakterien, Pilzbelastungen, Parasiten, Schwermetallbelastung, allg. Toxinbelastung, Allergien, Säure-Basenhaushalt, E-Smog, psychische Belastungen, etc. ausgetestet.

Da dieser Test mit bioenergetischen Schwingungen arbeitet, ist es durchaus möglich, dass, obwohl Sie vielleicht in der Vergangenheit schon einmal ein Untersuchungsergebnis ohne Befund erhalten haben, jetzt zahlreiche Störungen im Organismus aufgedeckt werden können.

Die anschließende Therapie richtet sich dann ganz individuell nach den Testergebnissen Ihres Tieres, auch eventuelle Heilmittel werden für jedes Tier individuell im Bioresonanztest ausgetestet.

Sollte eine Bioresonanztherapie bei dem bestehenden Problem in Frage kommen, sind anfänglich "Sitzungen" einmal pro Woche empfohlen, die dann später auf alle 2-3 Wochen ausgedehnt werden können.

Eine "Sitzung" dauert ca. 30-50 Minuten.